Historie

Die Geschichte von Burggräf-Spier Bestattungen reicht zurück bis ins Jahr 1935. Die Geschichte des Hauses an der Barmer Straße geht noch viel weiter zurück. Ursprünglich betrieb dort Eugen Spier sen. ein für das Bergische Land typisches Handwerk: die Bandwirkerei. Durch Not in Kriegszeiten erwirkte seine Frau Lina Spier eine Schanklizenz und aus dem Haus wurde eine gern besuchte Gastwirtschaft.
 

Der gemeinsame Sohn Eugen machte sich 1935 – im Jahr seiner Hochzeit mit Gertrud Hengstenberg – im hinteren Teil des Gebäudes als Schreiner selbständig. Aus dieser Schreinerei ging später das Beerdigungsfachgeschäft hervor.

Dieses übernahm Tochter Christel, inzwischen verheiratet mit Rolf Burggräf aus Wuppertal, nach dem Tod des Vaters im Jahr 1969. Ihr gesamtes bisheriges Leben hat sie in diesem Haus verbracht. Mehr als fünf Jahrzehnte war sie den Menschen in und um Remscheid eine vertrauensvolle und einfühlsame Ansprechpartnerin, wenn es um Bestattungen ging. Ihr Geschäft hat sie wohlüberlegt an Holger Reichenbach übergeben, dem sie weiterhin gerne mit ihren wertvollen Erfahrungen zur Seite steht.